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User Experience Grundlagen zählen zum 1x1 für jeden Betreiber einer Website. Ohne sie kann der bereitgestellte Content oder das Produktsortiment noch so gut sein - potenzielle Kunden werden sich rasch zum Mitbewerber weiterklicken. Dabei handelt es sich beim Thema glücklicherweise nicht um ein Buch mit sieben Siegeln. UX-Basics lassen sich einmal gelernt immer wieder anwenden. Unsere Tipps helfen dabei.

Darum sind User Experience Grundlagen so wichtig

Abgesehen von User Experience Basics: Wer kennt folgendes Szenario nicht? Viel Zeit, kostbare Nerven und eine nicht unerhebliche Stange Geld ist in die Web-Shop-Erstellung geflossen. Die einzelnen Kategorien sind mit ansprechenden Inhalten bestückt. Tolle Fotos laden zum Kauf ein. Und auch die Social Media Aktivitäten tragen erste Früchte. So ist ein steter Besucheranstieg im Online-Shop zu verzeichnen. Beim Blick ins Analyse-Tool fällt jedoch auf: Um Stammleser oder gar wiederkehrende Kunden handelt es sich bei den Klickenden nicht. Vielmehr verabschieden sie sich nach wenigen Sekunden von der Seite. Woran kann das liegen?

Ein Wort: Nutzererlebnis. Mit ihm steht und fällt nicht nur die Klickrate oder Verweildauer auf einer Website. Es ist letztlich auch ausschlaggebend dafür, ob ein einmaliger Besucher zum treuen Kunden wird. Online-Shop Betreiber tun also gut daran, dieses auf Herz und Nieren zu prüfen. Dabei stellt sich unweigerlich die Frage:

Was ist UX eigentlich?

Bei ihr handelt es sich um das Nutzerlebnis, das ein Verbraucher mit einem bestimmten Produkt oder einer Software erfährt. In der virtuellen Welt bezieht sie sich in der Regel auf eine Website. Dies gilt ebenso für die Nutzung mobiler Endgeräte wie Smartphones oder Tablets.

Dabei ist die Nutzererfahrung eine recht subjektive Angelegenheit. Sie unterscheidet sich also von Person zu Person. Wichtig hierbei ist, mit welchem Ziel ein potenzieller Kunde den virtuellen Shop betritt - und ob dieses dank der Usability erreicht werden kann. Ein Beispiel hierfür ist die leichte Navigation durch die Website:

Wer ein Produktsortiment für Neulinge im World Wide Web anbietet, muss seine Shop-Oberfläche entsprechend gestalten. Weniger ist hier mehr, denn ein unübersichtliches Design oder zu viele Auswahlmöglichkeiten überfordern den Newbie schnell.

Die Grundlagen von UX verstehen und anwenden

Eines der wichtigsten Kernelemente einer positiven Nutzererfahrung stellt die sogenannte Informationsarchitektur dar. Sie umfasst, wie der Online-Shop aufgebaut ist, in welche Segmente er unterteilt und wie gut die Suchmöglichkeit ist. Auch zählen Navigationswege wie intern gesetzte Links in den Produkt - und Kategoriebeschreibungen hierzu. Gleiches ist der Fall, reichert ein Corporate Blog das Shoppingerlebnis an. Dessen Inhalte sorgen für zusätzliches Vertrauen, was eine unverzichtbare Basis in Sachen UX darstellt.

Dies trifft außerdem auf ein in sich schlüssiges Design zu. Es muss in jedem Fall responsiv sein. Gleichzeitig darf es nicht überladen oder verwaist wirken. Wer seine Kunden kennt, für den sollte eine entsprechende Gestaltung kein Problem darstellen. Die Wünsche und Bedürfnisse der eigenen Zielgruppe zu kennen ist darüber hinaus essenziell. Nur mit diesem Wissen lassen sich nämlich Shop-Seiten erstellen, die gerne besucht und zum Einkauf genutzt werden.

Apropos Kauferlebnisse: Bei Geld hört die Freundschaft auf. Heißt es. Aus diesem Grund muss der Bestell- und Bezahlprozess für den Kaufenden stets so einfach wie möglich gehalten sein. Die Modalitäten sind kompromisslos kundenfreundlich zu halten, ebenso die angebotenen Zahlmöglichkeiten. Letztere sollten die beliebtesten Methoden wie den Rechnungskauf, Überweisungen oder die Bezahlung per Online-Bezahldienste enthalten. Etwas veraltet kommt die Bezahlmethode Nachnahme daher. Von betagteren Kunden wird sie jedoch nach wie vor gerne genutzt.

3 goldene Tipps für die ein unvergessliches Nutzererlebnis

Unsere Tipps für ein positives Nutzererlebnis unterstützen Online-Shop-Betreiber dabei, aus einmaligen Besuchern treue Kunden zu machen. Mit dem nötigen Know-how ist dies kein Hexenwerk - und beide Seiten profitieren.

1. Die Zielgruppe kennen

Wer ein optimal auf die eigene Zielgruppe zugeschnittenes Angebot offeriert, spart Zeit, Geld und Nerven. Online und offline Geschäfte unterscheiden sich in diesem Punkt nicht. Es lohnt also, das Produktsortiment zu optimieren und seinen Wunschkunden kennenzulernen. Auf professioneller Ebene, versteht sich. Analyse-Tools oder Umfragen im Newsletter bieten sich hierfür etwa an.

2. Weniger ist mehr beherzigen

Wenn die Ladezeit eines Online-Shops die Dauer der heiß ersehnten Mittagspause übersteigt, ist dies kein gutes Zeichen. Neben einem ansprechenden Design trägt sie nämlich einen wesentlichen Teil zum Nutzererlebnis bei. Administratoren sollten also darauf achten, die Ladezeit möglichst gering zu halten. So kann sich die Verweildauer natürlich erhöhen.

3. Externe Tests durchführen lassen

Einer der wichtigsten Tipps ist, den eigenen Shop regelmäßig testen zu lassen. Dies kann durch professionelle Anbieter ebenso wie durch Freunde und Bekannte geschehen. Der Blick auf die eigene Site ist häufig nämlich getrübt - neutraler Rat ist Gold wert. Holen Sie diesen jetzt bei uns ein!

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